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warum Eneloops als Empfängersender?

Beitragvon Chris92 am 21.04.2008 18:17:37

Bei Futaba Fasst würde ich darauf achten, dass man im Umkreis von 3km alles durchsucht hat, ob nicht jemand in der Nähe auch nen ZGuid Sender hat....


Wieso?
Wer keinen ZGuid Sender hat, dem kann das egal sein :)


Gruß
Chris
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Beitragvon Crizz am 21.04.2008 18:20:03

Is auch was wahres dran, fließt ja kein Strom. Die paar mA´chen..... Ich hatte aber eh keinen passenden Lipo über, und da hab ich mir halt Li-Ion-Mn reingepackt. Hab jetzt mal nach 5 Stunden geladen, weil die Spannung auf 12,2 V runter war.... Gingen wahrhaftig 800 mAh rein, d.h. mehr als 14 Stunden fliegen is net drinne. :D
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Beitragvon tinob am 21.04.2008 18:25:29

Moin, ich würde keine Lipos im Sender nutzen...
Weil, wenns kalt wird hat man da sehr wahrscheinlich ein Problem, und das tritt im Normalfalle so schnell auf das man nicht mehr reagieren kann.

Ich find Eneloop geil, weil gleiche Größe, und Spannungslage wie die altbekannten Nix Zellen, kaum Selbstentladung, und nicht teuer.

Denn mal ehrlich, nur um 30€ zu sparen, nen alten lipo nehmen? Das finde ich am falschen Ende gespart, zumal man sich damit ja auch ne Menge Ärger einhandeln kann, (Laden/Balancen etc...)

Mfg Tino
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Beitragvon Ls4 am 21.04.2008 18:46:31

also Futaba warnt offiziel davor 3 Zellige Lipo Akkus in der 9Z - 9Z WC2 einzusetzen. Das HF-Teil würde dadurch sterben

@Chris92

das stimmt, aber ein nicht defekter Graupner Sender funktioniert auch, also hebt sich dein Argument wieder auf. Es geht hier nur um worst Case und ich möchte eben nicht, dass ein Hersteller schlecht gemacht wird, nur weil mal Probleme auftreten. Probleme hatte schon jeder.

Anektdote:
Einem sehr bekannten Segelflugzeughersteller ist in der Teilausgelagerten Produktion in Tschechien ein fehler unterlaufen. Bei mehreren Modellen sogar.

Folge war, dass es sowohl einen Doppelsirtzer, als auch einen Einsitzer in der Luft zerlegt hat.

Die Piloten der Doppelsitzer haben einen Teil des Flügels verloren und konnten das Flugzeug stabilisieren und dann mit dem Fallschirm abspringen. Der Pilot des Einsitzer verlor von einer Flügelhälfte den halben Teil. Er konnte das Flugzeug nicht mehr stabilisieren, konnte aber gott sei dank dennoch abspringen.

Der Hersteller hat daraufhin alle betroffenen Flugzeuge zurückgerufen.

Ich will das auch nicht gut heißen: Solche Fehler dürfen nicht passieren und es war unglaubliches Glück, dass es keine toten gegeben hat. Aber hinter den Produkten stehen Menschen und leider machen diese Fehler.

Gruß Tim
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Der wo mal einen roten Heli hatte ;)
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Beitragvon Fleischwolf am 21.04.2008 19:18:03

s1l3ntb0b hat geschrieben:gibt es da nicht origanl lipos von futaba für die FF-9?


Soweit ich weiss, gibt es gar keine "Original Lipos" für Sender (verbessert mich, wenn ich falsch liege). Alle die ich kenne, die einen Lipo im Sender nutzen, haben dafür einen mehr oder weniger gebrauchten Flugakku umfunktioniert.

Die gängigen Sender, die mit 8 NI-XX Zellen betrieben werden, haben eine Betriebsspannung von 9,6 bis 12 Volt. Mit einem ausgelutschten Lipo liegt man direkt nach dem Laden bei ca. 12,2 Volt. Das Risiko ist also relativ gering.

Ich habe meinen Sender auch lange mit einem alten Lipo befeuert, bis der vor kurzem dick geworden ist (durfte er aber auch, der hat in seinem Leben schon viel geleistet).

Grüße,

Georg
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Fläche: Mehrere zwischen 7,5 und 15 ccm.

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Beitragvon Flyrichard am 21.04.2008 19:31:39

Moin ,

Eneloop und gut ist ;) die über 12 Volt Spannung stehen beim Lipo wesentlich länger an als bei einem NiXX Pack...

Mit den Eneloops ist man voll im Rahmen , sie haben kaum Selbstentladung, sind nicht so extrem Kälteempfindlich und funktionieren einfach (bei mir schon ne sehr lange Zeit)

mfG


Ricardo , der bei dem Zeug keine Kompromisse mehr eingeht...
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Beitragvon Crizz am 21.04.2008 21:30:24

Ein vernünftiger HF-Modul hat einen Spannungsregler drin, der die Spannung eh begrenzt - sonst würde mit sinkender Akkuspannung der ganze Sender nichtmehr funktionieren und die ZF-Stufe wie auch der Leistungsteil zusammenklappen. Stirbt der Spannungsregler ist er definitv unterdimensioniert, ein klassischer Designfehler des Herstellers. Hier müssen Faktoren wie Einsatz zwischen Minusgraden und hohen Außentemperaturen genauso Berücksichtigung finden wie überladene Zellen.

Ich hab bereits mit der FC-28 Tests gemacht, in denen ich den Sender 4 Stunden am Stück mit frischem Lipo befuert habe - mit dem Ergebnis das der HF-Modul nicht wärmer als 42° C wurde. Beim Betrieb mit nem 8-Zeller NiMH lag die Temperatur bei 41°.

Das soll keine Anleitung dazu sein, nun eine Diskussion über das für und wieder auf Gedeih und Verderb vom Zaun zu brechen - ich habe hier nur ein paar Gedanken dazu geschildert, garniert mit Erfahrungswerten. Was der einzelne daraus schlußfolgert mag jedem einzelnen selber überlassen bleiben.
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Beitragvon RaidAir am 21.04.2008 21:34:57

Kurz und gut: Lipo im Sender zu Teuer zu Riski und zu aufwendig zum Laden.
Warum Eneloop: kaum Selbstentladung, kaum Kälteempfindlich, zu laden wie jede NiXX auch.

Gruß Chris der Eneloops sogar als Emfängerakku´s einsetzt aus den gleichen Gründen.
Gruß Chris

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Beitragvon tracer am 29.04.2008 18:30:51

Ich habe auch Eneloops im Einsatz.

Frisch aus der Verpackung, nach 3 Monaten und etwas über 8 Betriebsstunden war laden angesagt.

Für mich perfekt.
mfg,
Micha

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