#20570 von trailblazer » 08.02.2010 23:50:46
Also bevor man sich mit irgendwelchem Funkequipment auf nicht eindeutig erlaubte Pfade aufmacht, sollte man sich GANZ genau informieren, denn mit einem fliegenden Sender der auf evtl. schon benutzten Frequenzen rumdudelt, kann man sich ernsthaften Ärger einhandeln.
Frei informieren kann sich jeder hier
http://www.bundesnetzagentur.de/enid/26 ... ng_9t.htmlDa wird man dann auch schnell rausbekommen, dass um die 900MHz z.b. das Handynetz liegt (und das gibt RICHTIG Ärger!!), bei 1,2GHz was in Richtung Flugsicherrung und militärischer Nutzung.
Mit einer Amateurfunklizenz darf man auch abseits der für den "Normalverbraucher" Frequenzen unterwegs sein, aber eben kontrolliert, bei bestimmten Frequenzen. Nur ob sich das lohnt, muss dann jeder selbst entscheiden. Das einfachste ist immer noch ne 35MHz Anlage und entsprechendes gutes Equipment für 2,4GHz, damit kann man dann schon jede Menge Spass haben. MAn muss sich halt etwas mehr Mühe beim Aufbau machen, sowohl im Modell als auch auf dem Boden (z.b. Richtantennen mit Diversityempfang)
MSH Protos 500 µBeast, Scorpion 3026, Lipotech 80, ALign/Savox DS-510, Savox SH-1290MG, CC BEC, SAB Blätter, Canomod Haube, Spektrum DX7 & AR6100
Rex 450 Pro Klon Roxxy 940-6, Turnigy 2836 3200kv, 4s Turnigy 1800mAh, Savox SH-0253, VStabi 4.0, S9257, NextD325er
"Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von allen!" Karl Valentin