Erfahrungsbericht Spektrum DX6i

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Erfahrungsbericht Spektrum DX6i

Beitrag #1 von Hub Flo » 18.05.2008 12:15:40

Da ich noch keine Funke hatte, nur die von Esky für meinen Lama Koax, stellte sich jetzt die Frage, welche sich wohl für meinen Hurricane 550 anbieten würde. An dieser Stelle möchte ich erwähnen das der kleine Bericht rein subjektiv ist, und nicht den Anspruch hat, als absolut zu gelten.
2,4 Ghz wäre schön, für mich aber kein muss. Also hab ich mir Infos über div. Funken gesammelt wie MX 12/16s, FF-6, FF-7, FX-18, Spektrum DX6i/DX7. Nach den Vergleichen war für mich die DX6i der Preis/Leistungssieger. Also hab ich mir die in einem Onlineshop gekauft, ich fliege Mode 2. Im Set enthalten waren:
- Spektrum DX6i Sender
- Spektrum AR6200 Empfänger
- Ein “Binde“ Stecker
- vier 1500mAh Ni-MH Akku´s
- ein Ladegerät
- Eine Bedienungs-/Programmieranleitung

Am Freitag wurde sie mit der Post geliefert. Alles war sehr ordentlich uns sicher in einer Styroporbox verpackt. Als ich den Sender das erste mal in der Hand hielt, viel sofort positiv die Ergonomie auf. Kein Vergleich zu meinem Esky- Klotz. Durch die Wölbung/ Dickung des Senderrückens, nehmen die Hände automatisch die richtige Position ein um die Sticks, wie auch alle Schalter, gut zu bedienen. Also gleich die vier Akkus rein, Senderband eingehangen, und siehe da, die Spektrum DX6i ist perfekt ausbalanciert. Sowohl bei meiner Walkera und Esky Funke störten mich immer enorm, dass sie stark “hecklastig sind “. Ein Senderpult kommt für mich nicht in Frage. Also schon mal ein großes Plus fürs Handling. Ein weiteres Plus sind für mich die Schalter, da jeder eine andere Länge hat, und der Gyro- Schalter auch eine andere Form, so dass man blind jeden Schalter betätigen kann, und die Verwechselungsgefahr sehr gering ist. Auch schön ist, dass man die Sticks in der Länge und Federkraft einstellen kann. Schalter und Sticks machen einen soliden Eindruck. Also hab ich mir dann das Gehäuse mal unter dem Gesichtspunkt Fertigungsqualität angesehen und dafür bekommt mein Sender ein dickes Minus. Teilweise ist noch Grad vorhanden und die Passgenauigkeit zwischen oberem- und unterem Gehäuse lässt zu wünschen übrig. Auch ist die Abdeckklappe des Akkuschachtes nicht so der Hit. Ästheten wird das nicht gefallen. Für mich spielen Schalter, Sticks und die Programmierung aber eine wichtigere Rolle als das Aussehen des Senders. Ein dickes Plus wiederum, bekommt die Bedienungsanleitung. Sie ist gut und verständlich geschrieben und immer durch ein entsprechendes Bild des Display unterstützt . Auch gibt es die Anleitung in einer guten Übersetzung auf deutsch. Das ist meine erste “frei“ programmierbare Funke, und ich kam auf anhieb mit dem Menü sowie mit der Scrollrad/ Druckschalter Kombi sehr gut zu recht. Man kann in windeseile durchs Menü fliegen, ohne zu überlegen welchen Schalter ich jetzt drücken muss, da ich ja nur einen habe. Auch die Menüstruktur ist logisch aufgebaut, so dass man schnell weiß wo die wichtigsten Funktionen sind. Was einem selber und dem Umfeld schnell auf den Geist geht, ist das gepiepse beim programmieren, dass man leider nicht abstellen kann. Ein weiteres Plus ist für mich, dass ich die Belegung der Schalter ( bis auf Throttle Cut) frei zu ordnen kann. Selbstverständlich lässt sich die Funke auch über die 3,5mm Klinkenbuchse mit dem PC verbinden (sie schaltet sich dann automatisch ein) so dass man fleißig am Sim üben kann. An der Empfängereinheit gibt es optisch nichts auszusetzen. Wie sich die Spektrum DX6i in der Praxis bewähren wird, werde ich ab morgen wissen, wenn ich meinen Heli aus Amiland endlich bekomme.
Fortsetzung folgt!

Ich hoffe mein kleiner Beitrag hilft denen, die sich im Entscheidungsfindungsprozess befinden.


Gruß der Hub Flo
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Was nicht so gut gefällt.JPG
Was nicht so gut gefällt
DX6i Rücken.JPG
Ergonomisch geformter Senderrücken
DX6i Draufsicht.JPG
Das ist sie
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Beitrag #2 von debian » 18.05.2008 14:05:18

Hallo,

ich habe auch die DX6i und auch die DX7, die DX6i soll bei mir als Schülersender betrieben werden. Einen Nachteil sehe ich bei der DX6i, und zwar das Akku bzw. das Batteriefach, meines Wissens sind einzelne Zellen für den Flugbetrieb nicht zulässig, meine sogar es hier im Forum gelesen zu haben, sonst ist der Sender ok, selbst Servomittenverstellung hat er.

Gruß
Uwe
Zuletzt geändert von debian am 24.05.2008 17:59:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag #3 von Hub Flo » 18.05.2008 14:51:44

kku bzw. das Batteriefach, meines Wissens sind einzelne Zellen für den Flugbetrieb nicht zulässig,


Was meinst Du damit?
Das man keinen anderen Akku verwenden kann? Ich finde das mit den 4 AA Akkus viel besser. Diese sind doch viel günstiger als die teuren Senderakkus andere Hersteller!



Gruß der Hub Flo
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Beitrag #4 von debian » 18.05.2008 16:40:57

Ich meine das laut DMFV ein verlöteter Akku im Sender sein muß.

Gruß
Uwe
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Beitrag #5 von Hub Flo » 18.05.2008 19:39:57

Ich bin kein Mitglied des DMFV bzw der dort angebotenen Versicherung. Als Wildflieger gibt es eine günstigere Versicherung als die beim DMFV.
Dort hab ich diesbezüglich nichts gefunden!
Wie ist das den begründet? Warum soll der Akku den verlötet sein?

Gruß der Hub Flo
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Beitrag #6 von BerndFfm » 18.05.2008 19:46:16

Egal was die Versicherung schreibt, in einen Sender gehören immer gelötete Akkus !

Die Batteriefächer mit Federn sind ein Sicherheitsrisiko, da die Federn Wackelkontakt haben können. Wer hat nicht schonmal an der Taschenlampe gewackelt bis sie anging ?

Grüße Bernd
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Beitrag #7 von Hub Flo » 18.05.2008 21:29:07

Also das ist jetzt Äpfel mit Birnen vergleichen! Ne Lötstelle kann auch brechen. In dem Akkufach können sich die Akkus keinen Millimeter bewegen und die Federn liegen großflächig an. Das ist bei der Spektrum so, das ist bei meiner Esky Funke so und das war bei meiner Walkera Funke so. Damit hatte ich noch nie Probleme.
Wenn Du ne Taschenlampe für 2 Euro kaufst mag das so sein, aber hast Du schon mal ne Maglite in der Hand gehabt?
Die Räder an Deinem Auto schraubst Du auch an, obwohl sich die Schrauben an Deinem Heli manchmal ungewollt lösen.
Ich hoffe Du verstehst was ich meine?!


Gruß der Hub Flo
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Beitrag #8 von Hub Flo » 24.05.2008 10:27:56

So hier wie versprochen die Fortsetzung.
Hab nun meinen Heli endlich beim Zoll abholen können. Im Vorfeld hatte ich schon Pitchkurve und Gasgreade so wie die Dualrate und Expo programmiert. Das einizige was, für mich, nicht ganz klar war, war die Einstellungen der TS Mischung. Aber Dank der User mit der DX7 konnte ich auch das lösen. Ansonsten ist die Programmierung echt super einfach, logisch und sehr gut in der deutschen so wie englischen Anleitung beschrieben. Auch durch das gute Diplay mit Servomonitor, Gaskurven- und Pitchkurvendarstellung noch mal zusätzlich erleichtert. Auch war das Binden, von Empfänger und Sender ohne Probleme. Die Empfänger sind schön klein und leicht das dass ich sie beliebig am Heli plazieren kann. Und ich habe keine lange Antenne mehr zu verlegen
Bei meinem Heli war auch ne Futaba FF- 6 mit dabei. Aber als ich die in meinen Händen hielt, wurde mir klar, dass es am Gehäuse der DX6i doch nichts zu mekern gibt. Ich bin von der FF-6 echt entäuscht. Da macht selbst meine Esky Funke einen qualitativ besseren Eindruck. Das Gehäuse der FF-6 ist in meinem Fall echt unakzeptabel. Das zweite ist, das dass Display zwar sehr gut ablesbar ist, aber aufgrund der größe nicht besonders viel anzeigt sprich man muss sich die ganze Zeit mit Abkürzungen herumschlagen. Gut wer sich einmal dran gewöhnt hat wird damit zurecht kommen, aber muss ich das? Nein, denn es gibt ja die Spektrum DX6i. :D

So hier noch ein paar Bilder:


Gruß der Hub Flo
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DSC09327.JPG
Profil- Ansicht
DSC09330.JPG
Die Displays
DSC09329.JPG
Schalter Anzahl der FF-6 4 zu 7 zu Gunsten der DX6i
DSC09326.JPG
Die DX6i ist etwas größer. Mit Akku wiegt die DX6i 731g und die FF-6 755g
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Beitrag #9 von echo.zulu » 24.05.2008 22:54:54

Über so viel Gleichgültigkeit kann ich nur den Kopf schütteln. Ein Battteriekasten mit Kontaktfedern hat an einem Sender mit dem ein Flugmodell gesteuert wird einfach nichts verloren. Es ist auch völlig egal, ob eine Versicherung von vorn herein einen Versicherungsschutz ausschließt, oder im Schadensfall ein Sachverständiger die Ursache für das Versagen des Senders in dem Batteriefach sieht. Auf jeden Fall ist das ein Leichtsinn, den ich nicht tolerieren mag. Wenn Du das mit Deinem Gewissen vereinbaren kannst, dann fliege weiter wild, aber bitte nicht in meiner Nähe.
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Beitrag #10 von Steve1 » 25.05.2008 07:21:33

Hi,

das Versagen des Senders in dem Batteriefach sieht


einer meiner Flugkollegen hatte während des Fluges einen Ausfall seiner DX6i,mit Totalcrash seines Blade 400.

Auf dem Display stand eine Fehlermeldung und wir haben einen Wackelkontakt der Zellen im Batteriefach vermutet.

Meiner Meinung nach, ist das Batteriefach der DX6i unzumutbar! :thumbdown2:

Gruß Stefan
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Beitrag #11 von debian » 25.05.2008 09:45:53

Moin,

es gibt immer unbelehrbahre !

Hoffe nur das nichts passiert und andere damit verletzt.
Bei mir ist ja die DX7 und die DX6i vorhanden, die DX6i wird nur für den Sim und als Schülersender benutzt, aber in den nächsten Tagen kommt ein verlötettes Pack rein.
Aber bis jetzt nur am Sim, und solange kein verlötetes Akkupack im Sender ist wird bei mir auch kein Modell damit gesteuert !

Gruß
Uwe
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Beitrag #12 von Agrumi » 25.05.2008 11:01:00

moin,

habt ihr mal in einen neuen,modernen computersender reingesehen?
da ist alles voller stecker mit federkontakten!!!!im modell selber hat man das schalterkabel mit stecker/buchse,den akkustecker,den quarzsockel,die servostecker,reglerstecker,gyrostecker und buchse usw.

und alles funktioniert ohne probleme.
aber bei ein paar batteriekontakten versagt die industrie??? :scratch:

wenn ich sehe wie einige,die verlötete akkupacks im sender haben fliegen,bekomme ich angst.

da nützt das verlötete pack auch nix. :clown:
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"rechtschreibe- und tippfehler jeder art sind nur ein zeichen meiner geschwindigkeit und ich bitte sie, gelassen darüber hinweg zu lesen"

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Beitrag #13 von Hub Flo » 25.05.2008 12:08:25

@ all,
erst mal vielen Dank für Eure Beiträge und Hinweise!
Ich lasse mich gerne von erfahrenen Modellbauern belehren.
Mich interessieren aber zwei Dinge:
1. Wie kontrolliert, oder welche Anforderungen, stellt denn eine Versicherung an die Lötstelle? Was ist wenn ich zwar einen Akkupack angelötet habe, die aber nicht fachgerecht ausgeführt wurde (kaltlötstelle)? Muss oder sollte ich ich mit dem Sender zum Händler um einen Nachweis damit zu erbringen, dass dies fachgerecht ausgeführt wurde?

2. Habt Ihr das schon selber erlebt, dass Euch der Heli abgeschmiert ist weil die Akku´s einen "Wackler" hatten? Ich meine ohne Vermutungen oder meinem Kummpel deren Bruder.... Wirklich Euch und mit eindeutiger Fehlerursache?

Prinzipell finde ich es auch wichtig, so wenig wie mögliche Kontake zwischen Versorgung und Abnehmer zu haben. Aber wenn ich höre das hier und da schon mal beim Laden des Akkupacks im Sender, die Elektronik zerstört hat, dachte ich eigentlich das es von Vorteil ist die Akkus außerhalb des Senders zu laden!

Aber ich lasse mich gerne belehren!

Gruß und Dank schon mal für Eure Antworten bzw Erfahrungen

der Hub Flo
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Beitrag #14 von carbonator » 25.05.2008 12:11:33

@agrumi

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Beitrag #15 von nlco66 » 25.05.2008 12:22:24

Hallo,
wollte da grad auch mal meinen Senf dazugeben.
Ich fliege die DX6i jetzt drei Monate, ohne irgendwelche Probleme.
Die Batterien habe ich nach ca 50 geflogenen Lipos gewechselt, da hatten sie aber laut Anzeige noch 5,4 Volt, also alles im grünen Bereich.
Richtig ist, das wenn ich eine billige Taschenlampe schüttel, manchmal wegen der Batteriekontakte die Lampe ausgeht, eine Maglite macht das aber nicht.
Ausserdem, wer schüttelt schon seine Funke??? :oops:
Also ich nicht.
Die Diskussion hätt ich gerne mal mitbekommen, wenn das eine Futaba-Funke wäre, dann wäre es sicher das beste seit der Erfindung des Rades.....

Gruß
Klaus
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