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Modelluftschiffe

Re: Modelluftschiffe

Beitrag #31 von BIGJIM » 13.01.2018 04:24:26

Hallo, Ralph!
Ich habe mal ein paar Versuche für schwenkbare Motorgondeln angestellt.
Herausgekommen ist dabei das hier:
Gesamtgewicht 7,2 Gramm. Länge über alles 90 mm. Durchmesser des Schutzrings 50 mm. Schwenkbereich 90°. Bei 4 Volt entwickelt der Coreless einen Schub von ca. 10 Gramm.
Angesteuert werden soll er mit einem Vor-/Rückwärts-Regler, so daß Differentialsteuerung möglich ist. Da die kleinen Props ein "tragendes Profil" haben, ist der rückwärtige Schub kleiner als der Vorwärtsschub.

Sieht doch schon einmal gut aus.
Dann bringe als nächstes - - - und - - - als „neuer Erfahrungswert“ das/die beiden Servo in der Gondel an, einschließlich Empfänger und Batterie.
Der Schutzring stammt übrigens vom Deckel einer Spraydose, die Streben und die Drehwelle sind Kohlefaser. ich habe gleich 2 von den Dingern gebaut.

Was man nimmt ist letzend egal.
Meine „Ringzylinder“ sind der obere Kopf von Yakult (blau) - http://www.suessigkeiten-blog.de/2010/0 ... st-bilder/ - - - solltest Du jetzt fragen warum?
Die rot beschrifteten Flaschen sind bedruckt und die blauen Flaschen haben eine bedruckte Folie und sind somit besser geeignet.
Folie abschneiden und die Flasche ( Ringstück ) ist neutral . . . Durchmesser ca. 40 mm.
Damit scheint es mir möglich, einen von den Partyballons in Luftschiffform zum Fliegen zu bringen. Nur eines ärgert mich: Wenn ich mir das Bild von so einem Ballon ansehe, scheint mir, daß die Naht außen verläuft. Das sieht hässlich aus.

Stimmt. Die Naht verläuft aussen beim Folienballon, somit kann mit einem Tesastreifen selbige abgeklebt werden, wenn es stört.
Hat mich persönlich noch nie gestört, denn in der Halle siehst du nur die Gashülle und achtest auf die Gondel einschließlich der „Raumfahrt“. [1]

:sign7: Es ist ein Folienluftschiff (Blimp), somit aus MYLAR.

Partyballons in Luftschiffform gibt es auch in Latex und können bis 150 cm lang sein.
Meine ich ein Folienluftschiff so ist es, bleibt es MYLAR oder PET-Folie.

.............................................................................................[1] Geht der „Spieltrieb mit einem durch“ - - bastelt man sich einen Anlandemast (Teleskopantenne/Selfistab/Holzstab entsprechender Länge) und übt das Anlanden am Mast.
..........................................................................................................................................................................................Somit befindet sich in der Spitze ein „kleines Eisenstück oder ein Minimagnet“ und ebenso auch am Masten und dann versucht man vorsichtig das Anlanden.


MfG
BIGJIM
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #32 von Ralph Cornell » 14.01.2018 13:44:15

Hmmm, Tragkraft 70 Gramm, und dvon gehen die Tesafilmstreifen auch noch ab... Das wird beinhart mit der Akkukalkulation... Ein 380'er wiegt schon 10,5 Gramm. Für die Gondel rechne ich noch mal 8-10 Gramm. Empfänger ca. 2 Gramm. Kommen hinzu noch mal ca. 15 Gramm für die Motorgondeln. Regler noch einmal 2 Gramm. Und Kabel. Und ein Leitwerk braucht das Ding ja auch noch, auch wenn es nicht angesteuert werden muss. Da könnte ich 1mm Selitron nehmen, das dann aber verspannt werden muss. Das wird eng...
Du schriebst, es gäbe auch Partyballons in Latex in Luftschiffform. Kannst du mir sagen, wo es die gibt?
Gruß aus Berlin vom
Ralph
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #33 von BIGJIM » 14.01.2018 16:11:32

Hallo Ralph
Tragkraft 70 Gramm, und davon gehen die Tesafilmstreifen auch noch ab...

. . . der Tesafilmstreifen ist nur, ich schreibe es nur eine „Zierde“.
Denn mit „dem Spieltrieb“ werden solche Kleinigkeiten übersehen, es kann oftmals passieren - - so auch bei mir - -
das die Folie beim Aufgasen zerreißt/platzt, da half/hilft auch kein „Tesafilmstreifen“. :mrgreen: :oops:
.
Foliengashüllen und Latexballone sind nur ein Trägerelement und leider nicht von Dauer.
.
Diese Einsicht bekommst auch Du noch zu spüren, denn ob Luft (Sauerstoff), Helium oder Ballongas es sind einfach aggressive Stoffe,
welche zum kaputtgehen/zerstören neigen.
Die Naht einer Folie kann oftmals das schwächste Glied im System sein und dann passierte es . . . das MYLAR ist gerissen.
Sich darüber ärgern bringt nichts, finde in diesem Moment heraus was DU falsch gemacht hast.
Die Schlauchventile der Folienballone sind oftmals kürzer als man vermutet und wenn dann das „Gas“ sehr schnell eingelassen wird „zerreißt die MYLAR-Folie“ . . .
kaputt und etwas dazu gelernt. :oops: :wink:
.
Latex=lang=ballone sind da etwas besser, denn man kann etwas :arrow: Hi-Float (Beitrag #23) eingeben, den Latexballon „kneten“
(damit sich das Gel an der Innenseite überall anhaftet) und den Rest wieder ausstreichen (Gewichtsminimierung).
.
Das einzige was dann „nach dem Spieltrieb“ in der Halle verloren ist - - - ist das Gas in der Hülle,
denn solch einen Langballon (160 cm ) im Auto gefüllt zu verstauen schafft manchmal Probleme. :!: :?:
Dies ist ein anderes Thema, gehört jetzt nicht hierher.

Das wird beinhart mit der Akkukalkulation... Ein 380'er wiegt schon 10,5 Gramm.
Für die Gondel rechne ich noch mal 8-10 Gramm. Empfänger ca. 2 Gramm. Kommen hinzu noch mal ca. 15 Gramm für die Motorgondeln.
Regler noch einmal 2 Gramm. Und Kabel. Und ein Leitwerk braucht das Ding ja auch noch, auch wenn es nicht angesteuert werden muss.
Da könnte ich 1mm Selitron nehmen, das dann aber verspannt werden muss. Das wird eng...

. . . gehe ich jetzt nicht darauf ein, denn die Rechnung (gewogen) wird zum Schluss gemacht, wenn man alle Teile zusammen hat . . .

Du schriebst, es gäbe auch Partyballons in Latex in Luftschiffform.
Kannst du mir sagen, wo es die gibt?


Drei Möglichkeiten gibt es zur Auswahl –
1. - - wuseln in den Suchmaschinen unter lange Latexballone
2. - - drüben in Modellzeppelin ist ein Beitrag: http://www.modellzeppelin.de/viewforum.php?f=101
3. - - eine Entscheidung treffen :mrgreen: :lol: :wink:
.
Danke für deinen Beitrag und weiterhin ein ruhigen Sonntag,
hier in Bielefeld scheint die Sonne bei wolkenfreien Himmel bereits seit 09:30 Uhr –
es ist ein schöner Tag, der erste im neuen Jahr 2018.

.

MfG BIGJIM

.
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #34 von Ralph Cornell » 14.01.2018 17:18:59

Bin jetzt gerade dabei, eine Gondel in Tropfenform zu formen. Depron biegen? Der erste Versuch brachte einen unschönen Knick in der Vorderfront hervor. Aber da erinnerte ich mich an einen Versuch, den ich mal gesehen habe: Eine Zigarette, eng in Frischaltefolie gewickelt, kann man im rechten Winkel biegen, ohne daß sie bricht...
Also Frischhaltefolie mit Klebeband von der Rückseite her aufgeklebt und das Ganze über eine runde Walze (Tabakdose) gezogen.
Und nun heißt es abwarten. Ich rechne mit 3-4 Tagen, bis das Depron die neue Form angenommen hat. Und dann noch enger biegen...
Gruß aus Berlin vom
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #35 von BIGJIM » 15.01.2018 03:33:34

.
Hallo Ralph.
Bin jetzt gerade dabei, eine Gondel in Tropfenform zu formen. Depron biegen?
Der erste Versuch brachte einen unschönen Knick in der Vorderfront hervor.

Im Laufe meiner vergangenen Zeiten habe ich mir vieles vereinfacht.
Anfangs hatte ich Papier 80-120 g/qm, Zeichenkarton, leichter Karton ( 1 mm grau ),
und irgendwann mit PET-Folien - https://www.architekturbedarf.de/kunsts ... nsparent/1 angefangen.
So hatte ich für 2 unterschiedliche Gondeln mir erstmal eine „Holzform gebaut“, aber auch Gipsmodelle und habe selbige
dann bei Causemann in Gütersloh ( http://causemann.de/ccstart/index.php?title=Hauptseite ) in 0,3 und 0,5 mm PET-Folien ziehen lassen.

Erst in der Neuzeit ab 8/2015 hatte ich mir aus Dentalgips[1] ( Schnelltrocknend. Feinporig. Bricht nicht beim Schleifen.) eine kleinere Gondel gefertigt.
Danach mit der Bandsäge zur Hälfte durchgeschnitten und mit 1 mm Depron - - diese „Halbformen gezogen“.
Diese beiden Hälften werden mit UHU-Por zusammengefügt und somit habe ich die heutigen Gondeln als "Rohling".
[1] - Bezugsquelle: http://www.hinrichs-dental.de/index.php ... &Itemid=74

Aber da erinnerte ich mich an einen Versuch, den ich mal gesehen habe: Eine Zigarette, eng in Frischaltefolie gewickelt,
kann man im rechten Winkel biegen, ohne daß sie bricht...
Also Frischhaltefolie mit Klebeband von der Rückseite her aufgeklebt und das Ganze über eine runde Walze (Tabakdose) gezogen.
Und nun heißt es abwarten. Ich rechne mit 3-4 Tagen, bis das Depron die neue Form angenommen hat. Und dann noch enger biegen...

Warum nicht!?
Denn jeder neue Versuch macht klug und bei Erfolg - - - gibt man diesen Gedanken weiter.
SSL = Spiel-Spass-Luftschiffe ist ein „Experimentalbau“, da gibt es keine Regeln.
Nur Versuche bringen diese ( unsere ) Gedanken weiter. Bis das es klappt.
Dann kann man darüber berichten . . .

MfG BIGJIM

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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #36 von Ralph Cornell » 17.01.2018 09:26:27

DSCN0658.JPG

Der Stand der Dinge... Bisher keine Knickbildung an der runden Vorderseite. Das Liegen auf der Heizung hat die Verformung des Depron stark beschleunigt. Der Radius soll so sein, daß der Tropfen an der breitesten Stelle 25 mm Innenmaß hat - das Maß zweier in Boxerposition auf der Bodenplatte liegender Microservos.
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #37 von Ralph Cornell » 19.01.2018 12:46:35

Pappschablone angefertigt, Kabinenboden aus 6 mm Depron ausgeschnitten, zugeschliffen und eingeklebt. Hinterer Kabinenteil zusammengeklebt. Oberes Abschlussbrettchen aus 0,4 mm Flugzeugsperrholz mit reichlich Übermaß angefertigt. An ihm sollen später die Klettbandpunkte zur Aufhängung der Kabine an der Mylarzelle angebracht werden.
Gewicht: 4,5 Gramm.
DSCN0659.JPG

Und es wird noch weniger werden, wenn die endgültige Form und der Anbringungspunkt an der Mylarzelle feststeht.
Und falls sich jemand wundert, warum die Vorderfront der Kabine so steil ansteigt:
DSCN0660.JPG

Wenn ich das Luftschiff hinten mit einem, wenn auch ungesteuerten, Kreuzleitwerk ausstatte, kommt hinten auch einiges Gewicht zusammen, gerade an der Stelle, an der die Auftriebskräfte der Mylarzelle am geringsten sind. Das muss durch ein Gegengewicht vorn ausgeglichen werden, und das kann nur die Kabine sein. Damit der Kabinenboden einigermaßen waagerecht steht, wenn die Oberkante der Kabine der ansteigenden Kurve der Mylarzelle folgt, muss die Kabine vorn um einiges höher sein als hinten:
Skizze  Blimp.png
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #38 von BIGJIM » 21.01.2018 17:24:35

.
Hallo Ralph
Wenn ich das Luftschiff hinten mit einem, wenn auch ungesteuerten, Kreuzleitwerk ausstatte, kommt hinten auch einiges Gewicht zusammen, gerade an der Stelle, an der die Auftriebskräfte der Mylarzelle am geringsten sind. Das muss durch ein Gegengewicht vorn ausgeglichen werden, und das kann nur die Kabine sein. Damit der Kabinenboden einigermaßen waagerecht steht, wenn die Oberkante der Kabine der ansteigenden Kurve der Mylarzelle folgt, muss die Kabine vorn um einiges höher sein als hinten

. . . ich halte mich von möglichen Theorien raus, denn unser Moderator Johannes Eissing in Nachbarform beschrieb dies rein Wissendschaftlich und - - -
ich habe diesen Text übernommen.
Als Link bei Modellzeppelin: http://www.modellzeppelin.de/viewtopic.php?t=567
Bei meinen Blimps wird der Schwerpunkt durch „Hinzugabe oder Wegnahme“ von Gewichten ( Holzstifte/Holznägel[1]) geregelt.
Vielleicht sollte ich mal ein Stück/Paar wiegen um eine Gewichtsvorstellung zu haben.
[1] Bezugsquelle: https://shop.lebri-online.de
Ansonsten sieht die Gondel gut geformt aus, bin auf die weiteren Bausteine und das Gesamtgewicht gespannt.


MfG BIGJIM


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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #39 von Ralph Cornell » 23.01.2018 10:18:01

Habe jetzt die noch fehlenden Komponenten bestellt und warte auf die Lieferung. Ich möchte das Gewicht so einstellen, daß ein ganz leicht negativer Auftrieb herauskommt. Das meiste davon soll der Akku sein, der Rest mit Trimmgewicht. Morgen geht's zu einem Ballonladen, dort fragen, ob die Ballongas mit Leihflaschen dort haben. BIGJIM, hast Du mal bei dem Folienballon https://www.partyexpress24.de/ballonexpress24-de/ballons-folie/folienfiguren/1-folienfigur-zeppelin-xxl-110-cm/a-9032/ getestet, wie viel Gas dort hineingeht? Eine grobe Schätzung würde mir reichen.
Habe auch mal nach diversen Akkus gegoogelt. Evtl. könnte es ein 1000'er Akku werden, sonst halt ein kleinerer. Ich denke, ich werde erst einmal alles zusammenbauen und dann auswiegen, wie viel Auftrieb das Ganze noch hat, wenn alles drin ist. Danach wird sich dann richten, wie viel Akkugewicht der Blimp noch verträgt.
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #40 von Ralph Cornell » 24.01.2018 08:43:15

Habe versucht, einen Lösungsansatz für mein Problem der Gasfüllung über die Tragkraft zu finden. Die Hersteller geben eine Tragkraft von 70 Gramm an. Wenn meine Durcharbeitung der bisherigen Posts (nicht nur hier) stimmt, beträgt die Tragkraft von Ballongas etwa 1 Gramm pro Liter. Also dürfte die Füllmenge, wenn die Angaben des Herstellers stimmen, etwa 70 Liter sein. Ist das richtig?
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #41 von BIGJIM » 24.01.2018 13:42:06

.
Hallo Ralph
Wenn meine Durcharbeitung der bisherigen Posts (nicht nur hier) stimmt, beträgt die Tragkraft von Ballongas etwa 1 Gramm pro Liter.

Die "Pi x Daumenregel" - 1 cbm = 1000 Liter Helium hat einen Auftrieb von = 1 kg Masse . . .
bei Ballongas ist der Massenauftrieb weniger, - weil "Ballongas" entsprechend ein Gas mit "Verunreinigung oder Mischgasen" ist.
.
. . . . ( nicht nur hier ) -

Wie kann/sollte man dies verstehen . . . :mrgreen: :mrgreen:
1. http://www.rc-heli-fan.org
2. http://www.rc-network.de/forum/forumdis ... nd-Ballone
3. http://www.rc-line.de
4. Schiffsmodellbauforum -
5. . . . andere Informationsquellen - :mrgreen: :oops: :wink:
.


MfG BIGJIM


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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #42 von Ralph Cornell » 25.01.2018 10:09:17

RC-Network. Damit habe ich angefangen.
Die sendung mit den RC-Komponenten erwarte ich heute. Dann kann ich daran gehen, die 2. Schwenkgondel zusammen zu setzen und die Gondeln in die Depron-Gondel zu kleben. Ich denke, ich werde Uhu-Por verwenden, um notfalls leichter austauschen zu können. Depron für das Leitwerk habe ich schon - es fehlen an sich nur noch der Empfänger, die Mylarzelle und der Akku. Eine Quelle für Leihflaschen mit Ballongas habe ich schon aufgetan.
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #43 von Ralph Cornell » 25.01.2018 10:21:44

Bei den meisten Anbietern von Ballongas habe ich gelesen, das die Beimischung von "Fremdgasen" etwa 3% beträgt, und daß diese Beimischungen aus Stickstoff, Argon und... bestehen. Es müssten also 67,9 Gramm übrigbleiben. Stickstoff ist ja der größte Teil unserer Luft, ist also auftriebstechnisch neutral. Das Molgewicht von Argon habe ich jetzt nicht im Kopf, aber der Anteil dürfte gering sein.
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #44 von BIGJIM » 25.01.2018 14:05:57

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Hallo Ralph.
Eine Quelle für Leihflaschen mit Ballongas habe ich schon aufgetan.

HORNBACH als Beispiel . . . :mrgreen: https://www.hornbach.de/cms/de/de/mein_ ... gLYe_D_BwE
LINDE :cry: verlangt eine Flaschen(-tages)miete. - http://www.linde-gas.de/de/contact_and_ ... index.html
Amazon hat ebenfalls Ballongasbottels . . . :roll: https://www.amazon.de/Pasamo-Deutschlan ... +420+liter
.

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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #45 von Ralph Cornell » 26.01.2018 11:27:30

Nee, ich habe jetzt eine Quelle vor Ort, in Berlin, und, oh Wunder, die bauen selbst Luftschiffe. Für Werbung. 500 Liter für 37 €.
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